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Liebe Leser*innen,

„Berlin ist und bleibt die Stadt der Innovationen.“ Allein im vergangenen Jahr wurden hier über 500 Startups gegründet, die neue, zum Teil disruptive Geschäftsmodelle umsetzen. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung führt die Kombination aus Traditionsunternehmen und jungen Startups die Stadt in eine moderne und nachhaltige Zukunft. Der technologische Wandel ermöglicht unterschiedlichste Formen innovativer Projekte und Kooperationen.

Erleben Sie am 2. September inspirierende Best Practice Beispiele und diskutieren Sie mit uns über innovationsfreundliche Strukturen im urbanen Raum und nachhaltige Netzwerke.

Als Einstieg in das Thema Innovation durch Kooperation sprechen wir in unserem Format „3 Fragen, 3 Antworten“ bereits heute mit Dr. Jürgen Allerkamp, CEO der Investitionsbank Berlin (IBB), über bessere Vernetzung von Unternehmen im urbanen Raum und zielgerichteter Wirtschafts- und Innovationsförderung.

Als eine der wichtigsten Wirtschaftskonferenzen der Stadt bringt der Berlin Urban Tech Summit im Rahmen eines modernen Veranstaltungskonzepts innerstädtische, überregionale und internationale Unternehmen zusammen. Das Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung / den einzelnen Sessions stehen Ihnen ab Mitte Juli zur Verfügung.

Teilnehmer*innen erwarten beim ersten Online-Summit 2020 spannende Panels, anregende Austauschmöglichkeiten und ein Blick in die Zukunft moderner Städte. Das Beste: Sie können sich ganz bequem von Ihrem Rechner oder Tablet dazuschalten.



Innovation durch Kooperation und Vernetzung
// 2. September 13.30 bis 14.30 Uhr

Innovation ist der zentrale Treiber für wirtschaftlichen Erfolg – von Unternehmen, Regionen und Ländern. Ereignisse wie Covid-19 verstärken diese Erkenntnis und erhöhen den Handlungsdruck.

Doch was macht erfolgreiche Innovationen insbesondere in modernen Ballungszentren aus? Welche Stakeholder werden wo und wie aktiv? Wo gibt es Nachbesserungsbedarfe?

Berlin ist unaufhaltsam auf dem Weg in eine spannende Zukunft. Die Stadt ist in den letzten Jahren zum Epizentrum für Startups geworden. Junge Unternehmen brechen Grenzen zwischen Industrie und Wohnen auf, stillgelegte Industriegelände werden neu belebt. Auch Traditionsunternehmen müssen sich zunehmend neu erfinden.

Wie gelingt produktive und nachhaltige Vernetzung im urbanen Raum? Welche Synergien spielen dabei eine Rolle? Was sind die Best Practices innovativer Kooperationen? Über diese und weitere Fragen diskutieren unsere Speaker*innen mit Ihnen im Rahmen des Berlin Urban Tech am 2. September von 13.30 – 14.30 Uhr in unserem Panel „Innovation durch Kooperation und Vernetzung“.


Die Investitionsbank Berlin

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank Berlins mit den Geschäftsfeldern Wirtschaftsförderung sowie Immobilien- und Stadtentwicklung. Mit monetären Förderangeboten, fundierter Finanzierungsberatung und umfassenden Coachings unterstützt die Bank gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Startups und Gründer. Sie arbeitet eng mit den in Berlin ansässigen Geschäftsbanken zusammen und setzt vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen. Zuschussprogramme ergänzen das Produktangebot vor allem bei der Technologie- und Investitionsförderung.

Neben dem Investitionsförderprogramm GRW – Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ hält die IBB speziell für Technologieunternehmen verschiedene Angebote bereit. Dazu gehören die Programme „Pro FIT“, „Berlin Innovativ“ sowie „Innovationsassistent/in“. Für Gründer bietet sie zudem die Programme „Berlin Start“ und die „Mikrokredite“ bis 25.000 Euro aus dem KMU-Fonds an. Eine wachsende Rolle bei der Finanzierung von KMU spielt VC-Kapital. Das stellt die IBB mit ihrer IBB Beteiligungsgesellschaft mbH bereit.

Mehr Informationen zur IBB finden Sie hier.




1. Wie sieht für Sie nachhaltige Wirtschaftsförderung in der Zukunft aus?

Nachhaltige Wirtschaftsförderung der Zukunft muss die Übereinstimmung von einzelbetrieblichen und Gemeinwohlinteressen im Fokus haben. Das heißt, neben der reinen monetären Förderung von Startups und Unternehmen kommt umwelt- und ressourcenschonenden sowie sozialen Aspekten eine entscheidende Bedeutung zu. Schon heute berücksichtigt die IBB bei ihrer Fördermittelvergabe ökonomische, ökologische und soziale Kriterien sowie Kundengruppen und Vorhaben, für die aufgrund der Bonitäts-, Risiko- oder Renditebeurteilung nur ein unzureichendes Marktangebot besteht.


2. Wie können wir in Berlin alteingesessene Unternehmen und junge Startups noch besser miteinander vernetzen?

Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und Startups sind für beide Seiten vielversprechend. Für den gemeinsamen Austausch müssen in Berlin noch mehr Schnittstellen und Treffpunkte geschaffen werden. Dies können neben Online-Plattformen, Digital Hubs, Konferenzen und Veranstaltungen wie der „BUTS“ oder der „Startupnight“ auch und Investitionen in Zukunftsprojekte wie die Siemensstadt 2.0 sein. Wir als IBB wollen diesen Prozess mit unseren vielseitigen monetären Angeboten sowie Coaching- und Beratungsprogrammen, z.B. dem Coaching BONUS für Startups, begleiten.


3. Was trägt die IBB dazu bei, Berlin auf eine innovative und nachhaltige Zukunft vorzubereiten?

Es gilt in Berlin ja nach wie vor die gemeinsame Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg mit ihrer Konzentration auf innovative Wirtschafts- und Technologiecluster mit großem Wachstumspotenzial, bei denen die Region über günstige Entwicklungsvoraussetzungen verfügt. Es handelt sich hier um die Bereiche Gesundheitswirtschaft, Energietechnik, Verkehr/Mobilität/Logistik, IKT/Medien und Kreativwirtschaft sowie Optik und Photonik. Die IBB leistet hier insofern einen Beitrag, als wir unsere Förderprogramme auf diese Wachstumsbereiche konzentrieren, für die Jahr für Jahr mindestens zwei Drittel unserer Förderzusagen erfolgen. Besonders erfolgreich hat sich in den letzten Jahren die Digitalwirtschaft entwickelt, die wir seit Anfang des Jahres über ein Tochterunternehmen, die DAB Digitalagentur Berlin GmbH (DAB) gezielt unterstützen. Im Zusammenspiel mit den anderen Akteuren am Standort Berlin erfolgt dies insbesondere durch Förderung und Betreuung sowie die Durchführung von Projekten. Dabei ist es das Ziel der DAB, als Mittler und Lotse bereits vorhandene Angebote, Leistungen und Ideen im Digitalisierungsbereich für entsprechende Branchen und Geschäftsfelder aufzuschließen, zielgruppengerecht aufzubereiten und der Zielgruppe näherzubringen. Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen für alle Unternehmen.

Das Thema ist so komplex und die IBB hat hier so viel zu bieten, dass ich mich bemühen muss, mich kurz zu fassen. Erwähnen muss ich aber noch zwei weitere Tochtergesellschaften: Zunächst die IBB Beteiligungsgesellschaft, die offene Kapitalbeteiligungen für Unternehmen in genau diesen Clustern bietet und seit 1997 gemeinsam mit Finanzierungspartnern Unternehmensbeteiligungen im Volumen von 1,5 Mrd. Euro in Berlin eingegangen ist. Und zu guter Letzt die IBB Business Team GmbH, über die wir zahlreiche Zuschussprogramme für eine umweltfreundliche Mobilität und Energieeffizienz anbieten.



Der Berlin Urban Tech Summit 2020 ist eine gebührenfreie Tagesveranstaltung und wird am 2. September 2020 online stattfinden.

Neben Chatfunktionen während der Panels und Sessions sowie einem „Meet the Speakers“-Format wird es für Gäste auch eine deutsch-englische Simultan-Übersetzung geben.

Ab 15. Juli wird Ihnen das komplette Programm zur Verfügung stehen. Die Anmeldung zur Veranstaltung und den einzelnen Sessions ist dann ebenfalls möglich.



 Klick-Tipps:

  • Catherine Bischoff von Factory Berlin im VOGUE-Business-Portrait
  • Mit ihrer Wirtschaftsförderung unterstützt die IBB gezielt kleine und mittlere Unternehmen, Startups und Gründer*innen in Berlin.
  • Hier finden Sie außerdem ausführliche Informationen zur Immobilienförderung der Investitionsbank Berlin.



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